Press / Publications

Publications

Daniel Hartlaub. Zeichnungen 2013-2016.
Catalogue
(1822-Forum)
Introduction by Andreas Platthaus:
„(…) eine Installation (…), die mehr bietet als eine Kulisse, mehr als eine Lektüre, mehr als ein Rätsel. Sie nimmt Elemente aus all diesen Wahrnehmungstriggern zusammen und schafft daraus eine neue Erzählform zwischen Comic und Kombinatorik“.

„Er sucht nach neuen Wegen, Geschichten zu erzählen, nach Wegen, die sich nicht auf Formate, Umfänge oder auch Funktionsweisen von Büchern festlegen lassen. Das neue Vorhaben mit dem Titel „The Girl Who Never Was“ beweist es ein weiteres Mal“.
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Press

PORTRAIT
Ein Leben in Schwarz-Weiß-Bildern

Sabine Schramek, Frankfurter Neue Presse, 4.10.2018
„Daniel Hartlaub zeichnet düstere Geschichten und arbeitet derzeit an einem Comic“.

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ROSALIE
Düstere Bilder vom Bahnhofsviertel
Manuel Schubert, Frankfurter Rundschau, 17.08.2018
„Ein Comic über das Bahnhofsviertel entsteht. Es sind düstere Szenen, die die beiden Autoren Daniel Hartlaub (Zeichnungen) und Michael Götz (Texte) zu Papier bringen“.
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ROSALIE
Ein Comic über Frankfurts polarisierendste Ecke
Ilona Youssef, Journal Frankfurt, August 2018
„Das berüchtigte Bahnhofsviertel inspiriert Michael Götz und Daniel Hartlaub zu einem Comic Noir. 2019 soll „ROSALIE“ fertig sein, erste Einblicke in das Projekt erhält man schon jetzt im Yok Yok-Kiosk an der Münchener Straße“.
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ROSALIE
Rosalie – ein Comic Noir mitten in Frankfurt

Helen Schindler, Journal Frankfurt, August 2018
„Inspiration zur Geschichte ist der Frankfurter Mythos um Rosemarie Nitribritt. An ihr orientieren sich die charakterlichen Grundzüge der Hauptprotagonistin Rosalie – eine weibliche Superheldin, die im Frankfurter Bahnhofsviertel lebt. Nachts kann sie ihre Superkräfte nutzen, um gegen ihren mysteriösen Verfolger zu kämpfen“.
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THE DESIRE CALLED UTOPIA AND OTHER SCIENCE FICTIONS / 2048-WHEN IT ALL BEGAN
Auch nicht so schön, diese neue Welt
Christoph SchütteFrankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)
, 15 .11. 2017
„(…) Daniel Hartlaub schließlich lässt die Liebe sich auch in postapokalyptischen Zeiten behaupten. Das ist allemal irritierender, beunruhigender und anregender als manch aufwendig erzeugtes Bild“. 
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DREI SECHS NULL°
Litfaßsäule wird zum Kunstwerk
Frankfurter Neue Presse
, 19.5. 2017 
„Das schmucke Ding mit Zeichnung und Malerei auf dunklem Grund ist seit der offiziellen Eröffnung (…) unter dem Motto „KunstSäule“ der Hingucker im Szenequartier Brückenviertel. Daniel Hartlaub war beglückt: Sein „Verweis auf die Zukunft“ gefiel rund 70 Besuchern“. 
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DREI SECHS NULL°
Düsterer Sog
Frankfurter Rundschau, 5. 2017

Die Säule im Alten Friedhof hat Daniel Hartlaub dagegen mit einer Bildstrecke aus schlichtem Schwarz mit einem bisschen Weiß gestaltet. Was umso mehr Sog entwickelt. Eine ganze Geschichte entfaltet sich beim Rundgang um den Pfeiler.
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DREI SECHS NULL°
Eine Litfaßsäule für die Kunst
George Grodensky, Frankfurter Rundschau
, 8.5.2017
15 Quadratmeter stehen ihm zur Verfügung. Der Absolvent der Hochschule für Gestaltung in Offenbach ist gegenständlicher Zeichner und Filmemacher. Beim Zeichnen versuche er oft so etwas wie ein Bühnenbild zu erschaffen. Für die Säule hat er sich das Thema Zukunft vorgegeben. Eine Herausforderung für das fast schon altertümlich anmutende Medium Plakatsäule. Betrachter sollen die Säule umrunden und dabei eine Geschichte erleben.“
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THE GIRL WHO NEVER WAS
The Girl Who Never Was
Anett Göthe, Journal Frankfurt (Top 3 Ausstellungen), Juni 2016 
Daniel Hartlaub führt uns in seinen Kohlezeichnungen, die er mit einem Radiergummi bearbeitet, um diesen weichen und rauchigen Farbton zu erhalten, in das fiktive Filmset einer Wohnung, in der – ganz Hitchcock-like – ein Verbrechen verübt wurde. Durch die raumgreifende Installation und die Sounduntermalung wird der Betrachter quasi als Zeuge in die Film-Szene hineingezogen.
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THE GIRL WHO NEVER WAS
Indizienketten
Christoph SchütteFrankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), 22.6. 2016
Hartlaub ist im Gegenteil ein Künstler der Andeutung, der Reduktion und ganz buchstäblich des Wegnehmens, wie es nicht zuletzt seine sehr eigene Technik vorführt. Ist doch sein Werkzeug nicht Tusche oder auch ein ordinärer Bleistift, sondern der Radiergummi, mit dem er seine Formen, Szenen und Figuren aus rabenschwarzer Fläche präpariert.

Im Grunde aber hat Hartlaub (…), zunächst schlicht einen Raum im Raum geschaffen, der uns mit offen ausgelegten Spuren eine eigene Erzählung spinnen lässt.
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2048-WHEN IT ALL BEGAN
Musealer Comic
Journal Frankfurt, Juni 2015
Hartlaub erschafft seine düstere Welt mit dem Kohlestift: zunächst schwärzt er das Bild, dann radiert er die Figuren und Formen aus der Dunkelheit heraus. Alle zwei Wochen, wenn gerade Flohmarkt am Museumsufer ist, zeigt er im Bistro des Museum Angewandte Kunst, Frankfurt eine neue Episode. Dann bekommen die Gäste des Cafés das Comic als Tablettunterlage.
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2048-WHEN IT ALL BEGAN
In einer Welt voller Schatten

Eugen ElFrankfurter Neue Presse, 29.10. 2014
Durch sein ungewöhnliche Zeichentechnik erzeugt Hartlaub eine intensive Stimmung. Hartlaub grundiert das Papier erst mit schwarzer Reisskohle. Im nächsten Schritt schabt er mit Radierstift, Knetgummi und Radiergummi das Bild frei. Die Werkzeuge ermöglichen unterschiedliche grafische Effekte. Eine gewisse Düsternis bringt diese Technik in die Bilder. Uns begegnet eine Welt voller Schatten.
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Graphic Novel 2048- When It All Began
form, November 2014
Hartlaub integrates a number of exhibited objects from the Museum für Angewandte Kunst into his story and looks at their past in a light-hearted way. Visitors are invited to continue to develop the story with Hartlaub. They also have the opportunity to watch him do his work and drawings in the museum.
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2048-WHEN IT ALL BEGAN
Es geht los für Ed und Tilda
Sonja FouratéHR-Online, 14.11.2014
Ein außergewöhnliches Projekt geht (…) an den Start. Das Museum Angewandte Kunst, Frankfurt und der Künstler Daniel Hartlaub wollen zusammen mit den Museumsbesuchern eine Graphic Novel schreiben.
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2048-WHEN IT ALL BEGAN
Eine Frankfurter Science Fiction-Lovestory
Sonja FouratéHR-Online, 29.10.2014
Nicht nur die Entwicklung des Comics ist ungewöhnlich – Hartlaub hat einen sehr eigenwilligen Stil: Er malt ausschließlich mit Kohle, färbt das jeweilige Blatt komplett schwarz und radiert dann die gewünschten Objekte mit Stiften oder Gummi raus. „Die Bilder sind wie ein Negativ“, sagt er. „Für mich ist es spannender, so zu malen.“ Heraus kommen – passend zum Sci-Fi-Thema – schwarz-weiße, teils düstere Bilder; jedes für sich ist ein kleines Kunstwerk.
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Graphic Novel 2048- When It All Began
Prinz Frankfurt, November 2014

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PORTRAIT
Ideen? Hier ist ein Zeichner, der welche hat
By Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), Blog, 6. Mai 2014
„Bis Sie den Comic „2048“ von Daniel Hartlaub lesen können, müssen Sie noch ein paar Monate warten. Und sich von alten Vorstellungen befreien. Aber darauf freuen kann man sich jetzt schon“.

(…) was auch ich im Atelier bewundert hatte: Hartlaubs wunderbare Zeichnungen, aus denen er seine Seiten zusammensetzte. Sie übten einen Sog aus, dem man sich nicht entziehen konnte, das tiefe Schwarz saugt die Betrachter geradezu an

„Daniel Hartlaub hat Ideen: graphisch, technisch, medial und eben erzählerisch. Normalerweise bin ich schon froh, wenn jemand auf nur einem dieser Felder Neuland betritt“

„(…) Was daraus im Falle von Hartlaubs „2048“ entstanden ist, darf zu den interessantesten deutschen Comics der letzten Jahre gezählt werden“.
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